Bei
uns gibt es eine extra "Katzenküche":
(Da muss man nicht unbedingt Angst um
den Toaster, die Kaffemaschine usw. haben.
Es kann auch niemand auf die heiße Herdplatte
springen. )


Alles für die
Katz...
Das neue Gartenhaus ist hauptsächlich für die Mädchen und Kastraten!
(Mal sehen, ob wir dort auch mal Skat spielen dürfen...!)
Einen Baumstamm haben wir stehen lassen als Kratzbaum.
Odine findet das toll.


Es ist natürlich nicht als Daueraufenthalt gedacht, nur
alsUnterstand,
wenn sie draußen sind. Außerdem gibt es 2 neue 2 m hohe Türen
aus Stabgitter.
Das Freigehege für Dolmar ist fertig!

Akazia ist bei ihm. Außen gibt es einen Maschendrahtzaun,
oben Katzennetz
schräg, eine Tür, (auf die ich noch Blumen malen will), Rasen, Sträucher,
den Eingang zu seinem Zimmer, und eine Hundehütte, falls er auch mal bei
Regen draußen bleiben möchte. Sie ist aus Plastik, wetterfest, und
mit Kissen aus-
gelegt.



Im alten Haus hatten wir das
gesamte Grundstück
eingezäunt, und die Katzen durften sich dort erholen.
Im neuen Haus ist das etwas schwieriger (bei 2350 m²).
Aber jetzt haben wir es fast geschafft,
sodass zumindest die Kastraten und die Mädchen
sich frei bewegen dürfen.
Links:
Rechts:
Hinten ist die 3m hohe Herrengartenmauer:
Vorn, da die Zaunmaße nicht ganz passen,
die bunten Zwischenstücke wie am Haus;
Unsere Cattery:
Wir züchten seit 1996. Unser Katzenzwinger wird regelmäßig von
3 kompetenten Tierärzten betreut, die auch ab und zu ins Haus kommen.
Wir verstoßen nicht gegen die Verbandsvorschriften und fühlen uns
beim IRRC und Herrn Stein sehr gut aufgehoben. Deshalb habe ich diesen Verband
allen meinen Zuchtkäufern auch empfohlen und
schon einige neue Mitglieder geworben, die auch alle sehr zufrieden sind.
Auch die Ausstellungen des IRCC fanden wir gut und waren auch
manchmal dort, wenn sie in der Nähe waren. Herr Stein bestätigt, dass
es keinerlei Beschwerden von Kittenkäufern beim Verband über verkaufte
Jungtiere gibt!
Besonders zu loben ist auch Frau Blumenberg, der es nie zuviel wird,
ein nettes und informatives Gespräch zu führen oder wegen der Stammbäume,
die immer pünktlich kommen, anzufragen. Das ist für uns ein ruhender
Pol in der manchmal allzu bewegten Züchterszene.
Die Steuer hat 2 Jahre lang über unser korrekt geführtes Haushaltsbuch
(per Computer) gemerkt, dass wir minus hatten. Den Amtstierarzt hatten wir schon
eingeladen, aber er verlässt sich anscheinend auf das Urteil
unserer Tierärzte, die sehr kompetent sind
und einen guten Namen haben. Er hat sicher Sinnvolleres zu tun.
Wir widmen unsere gesamte Freizeit unseren Katzen,
da unsere Kinder bereits ausgezogen sind, Enkel nicht in Sicht,
der Hund gestorben, ich unterdessen Rentnerin,
Haus und Grundstück sehr groß sind,
wir keine anderen Tiere haben,
uns nicht um die Eltern kümmern müssen.
Deshalb kann man uns auch nicht an der Anzahl
der Katzen messen, denn im Laufe der Jahre haben wir aus
der Liebe zum Tier und wegen der entstandenen Bindung
zu unseren Schätzchen eine Anzahl der Kastraten behalten,
die uns und ihre schöne Umgebung sehr lieben.
Unsere Tiere werden voll geimpft, entwurmt, sind gut gepflegt,
bestens ernährt - und sie sind wegen der guten Haltung
auch potent. Weil wir mehrere Zuchtkatzen haben,
bekommen sie meist nur 1 Wurf im Jahr,
manchmal auch aller 2 Jahre oder einge auch
erst im 3. Lebensjahr. Wir haben es nicht notwendig,
unsere Katzenmütter auszunutzen.
Wir haben uns sehr gesunde und schöne
und vor allem sehr zutrauliche und liebevolle Linien
aufgebaut.
Wir haben ganz selten ein krankes Tier
mit einem zu bebenden kleinen Infekt.
Wir haben nach 13 Jahren so gut
wie keine genetischen Fehler bei den Kitten,
wir hatten in all den Jahren nur 3 Kaiserschnitte,
ansonsten immer problemlose Geburten
mit meist einer großen Anzahl Kitten (das zeigt,
dass keines wegen gen. Fehler im Mutterleib
verstorben ist). Wir helfen gern mit Rat und Tat
auch per Telefon für Katzenzüchter und Liebhaber,
die irgendwelche Probleme haben. Das hat sich
sogar bei den anderen Rassen herumgesprochen.
Wir protzen im Normalfall nicht mit unserer Cattery,
aber es scheint doch ab und zu Neider zu geben,
die sich ärgern, dass bei uns alles so glatt läuft.
Besuchen Sie uns, um sich selbst ein Bild zu machen!
Unsere Katzen:
leben mit uns in einem schönen Bungalow und einem großen Grundstück von 2350 m². Da wir nur zu zweit sind und eigentlich nur Wohn-und Schlafzimmer bräuchten, sind die anderen Räume für die Katzen eingerichtet. Drei potente Kater leben in Katerhäusern , die aber gut beheizt werden und ein Freigehege haben. Sie fühlen sich dort sehr wohl. Da unser gesamtes Grundstück jetzt eingezäunt ist, dürfen einige auch ab und zu im gesamten Garten herumlaufen. Vor dem Wohnzimmer gibt es noch ein großes Freigehege für die Mädchen und Kastraten. Dort befinden sich auch der Pavillon und die Gartenmöbel, so dass die Katzen bei uns sind.


Unsere Kater waren immer sehr lieb zu den Menschen, vor allem zu mir, aber ausgesprochen aggressiv zueinander und auch zu Kastraten. Alle haben bisher markiert, obwohl ich stets fremde Kater dazu gekauft habe mit fremden Linien. (Vielleicht geht es ihnen bei uns zu gut, dass sie so ausgesprochen selbstbewusst sind!) Katergeruch von potenten Katern ist sehr penetrant. Bei unseren Anfängen in der Katerhaltung stieg einer doch gleich mal auf die Küchenhängeschränke und pisste dort dahinter, so dass man die Küche abbauen musste und renovieren. Ein anderer pisste in den Lautsprecher vom neuen Fernseher, der Deospray, den wir hinterherschickten, brachte gar nichts - der Apparat musste entsorgt werden. Das ist die Erklärung, warum die Kater ein eigenes Haus haben. Dort fühlen sie sich wohl, solange kein anderer Kater oder sogar Kastrat in Sicht ist. Zu den Mädchen sind sie sehr einfühlsam. Aber keine Angst, Kater, die nie gedeckt haben und kastriert werden, spritzen nicht und riechen auch nicht so penetrant!
Die beiden Katzenzimmer:


Unser Haus von der Westseite:

Blick ins Wohnzimmer zu Weihnachten:

Die Katerhäuser sind beheizt aus
4,5 cm Holzbohlen, werden
auch im Winter auf 18 Grad beheizt, die Kater haben jeder ein Freigehege,
von wo aus sie in unserem großen Garten die Vögel beobachten können.
Ab und zu haben sie in unserem eingezäunten Grundstück von 2350 m2
unter Aufsicht auch "Freigang".


Im Gehege vor dem Wohnzimmer sind hauptsächlich die Mädchen und Kastraten.

Ch. Kinshasa, genannt Kinsky, kastriert,
findet es toll an der frischen Luft.
Yasmeen war hier tragend.
